Willkommen!

Willkommen!
Willkommen auf unserer Homepage!

Wir, die JugendPfarrGruppe aus Raeren, organisieren ca. alle 2 Monate eine Messe, die ganz besonders Jugendliche ansprechen soll. Denn fast jeder in unserem Alter hat keine Lust auf eine gewöhnliche Messe, weil sie ofttmals uns nicht ansprechen will. Deshalb haben wir uns es schon seit fast über 4 Jahren zur Aufgabe gemacht, den Jugendlichen das zu zeigen, was oftmals in einer normalen Messe nicht rüber kommt.
Denn das Thema "Gott und die Welt" spielt eine wichtige Rolle in unserer Zeit und sollte jeden zum Nachdenken bringen.
Wir helfen euch!
Die neusten Informationen zur Messe erhaltet ihr hier auf dieser Internetseite.
Für weitere Informationen wendet euch ruhig an uns!

Stephanie Ploumen: (Unsere Chef-Henne im Stall) steffi_ploumen@yahoo.de

Sigrid Recker: (Unsere lebenslustige Henne) sigrid2111@yahoo.de

Sarah Wahlen: (Unsere Oberhenne) gartenzwerg1982@web.de

Sebastian Riermeier: (Unser Schreibe Küken) sebastian@riermeier.de

Laura Mennicken: (Unser Engelküken) x3lauraaax3@live.de

Angelina Marbaise: (Unser humorvolles Küken) angimausi_1993@hotmail.com

# Posté le samedi 01 novembre 2008 10:57

Modifié le dimanche 11 janvier 2009 10:00

Wir brauchen DICH!

Wir brauchen DICH!
Wir brauchen DICH!


Bist du kreativ?

Wolltest du immer schon andere Leute durch deine Ideen zum Nachdenken bringen?

Hattest du schon immer deine eigene Vorstellung davon, eine Messe attraktiver und mehr für Jugendliche geeignet zu organisieren?

Wolltest du schon immer neue, nette Leute kennen lernen mit denen du Spaß haben und gleichzeitig eine ganze Menge auf die Beine stellen kannst?

Hast du Ideen und Vorschläge, die du nirgends einzusetzen weißt?

DANN BIST DU BEI UNS RICHTIG!

Denn wir suchen kreative und kluge Köpfe, die uns beim Gestalten einer eigenen Jugendmesse helfen!
Aber keine Angst! Es wird weder öde noch langweilig! Denn so etwas kann richtig Spaß machen!

Ihr habt Interesse? Meldet euch!

Stephanie Ploumen: (Unsere Chef-Henne im Stall) steffi_ploumen@yahoo.de

Sigrid Recker: (Unsere lebenslustige Henne) sigrid2111@yahoo.de

Sarah Wahlen: (Unsere Oberhenne) gartenzwerg1982@web.de

Sebastian Riermeier: (Unser Schreibe Küken) sebastian@riermeier.de

Laura Mennicken: (Unser Engelküken) x3lauraaax3@live.de

Angelina Marbaise: (Unser humorvolles Küken) angimausi_1993@hotmail.com

Vielleicht sehen wir uns bald und hören dir bei deinen super mega interessanten Ideen zu!

# Posté le samedi 01 novembre 2008 11:16

Modifié le dimanche 11 janvier 2009 10:00

Vertrauen

Vertrauen
Wir, dass JPG Team Raeren, haben beschlossen, unsere Messen abjetzt auch online zu stellen, damit die Jugendlichen und Erwachsenen, die die Messe leider verpasst oder einfach noch einmal genießen wollen, sich nocheinmal zur Hand nehmen können. Viel Spaß dabei!

Am 30. Mai 2009 fand unsere Jugendmesse zum Thema: "Vertrauen" statt. Habt ihr sie verpasst? Kein Grund zur Sorge, wir haben sie für euch ins Netz gestellt:

Das Wagnis des Glaubens

Eines Nachts brach in einem Haus ein Brand aus. Während die Flammen hervorschießen, stürzen Eltern und Kinder aus dem Haus. Entsetzt sehen sie dem Schauspiel dieses Brandes zu.
Plötzlich bemerken sie, dass der Jüngste fehlt, ein fünfjähriger Junge, der sich im Augenblick der Flucht vor Rauch und Flammen fürchtete und in den oberen Stock kletterte. Man schaut einander an. Keine Möglichkeit, sich in etwas hineinzuwagen, das immer mehr zu einem Glutofen wird.
Da öffnet sich oben ein Fenster. Das Kind ruft um Hilfe. Sein Vater sieht es und schreit ihm zu: “Spring!“
Das Kind sieht nur Rauch und Flammen. Es hört aber die Stimme des Vaters und antwortet: „Vater, ich sehe dich nicht!“ Der Vater ruft ihm zu: „Aber ich sehe dich, und das genügt, spring!“ Das Kind sprang und fand sich heil und gesund in den Armen seines Vaters, der es aufgefangen hatte.


Immer wieder höre ich die Klage: „Ich kann nicht vertrauen. Ich habe als Kind kein Urvertrauen mitbekommen. Mein Vertrauen ist so oft enttäuscht worden. Auch beim besten Willen gelingt es mir nicht mehr, einem andern zu vertrauen.“ Solche Menschen sind und bleiben einsam. Sie trauen sich nicht, auf einen andern zuzugehen, aus Angst, wieder enttäuscht zu werden.
Sie möchten ja vertrauen, aber sie können es nicht.
Wenn ich Dir den Engel des Vertrauens wünsche, so vertraue ich darauf, dass Du nicht einfach dem Misstrauen ausgeliefert bist. Du kannst Vertrauen lernen. Du kannst beim Engel des Vertrauens in die Schule gehen. Allerdings kannst Du nicht einfach beschließen, von heute an zu vertrauen. Vertrauen muss wachsen. Da braucht es positive Erfahrungen von anderen Menschen, die sich als verlässlich und vertrauenswürdig erweisen. Aber es braucht auch bei Dir die Bereitschaft, dem Vertrauen zu trauen, das Dir andere entgegenbringen.

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Das neue Haus


Ich hatte mir ein Haus gebaut. Ich hatte Jahre dazu gebraucht zu sparen, zu planen, zu bauen. Als es jetzt fertig war, feierte ich mit den Meinen ein Fest.
„Wie bin ich froh, es für euch gebaut zu haben!“ sagte ich und betrachtete es und sah, dass es gut war.
Dann ging ich in die Kirche, um Gott zu danken.
Auf dem Weg zur Kirche traf ich einen, der mich um mein Haus beneidete. „Hör zu“, sagte er zu mir, „wie kann man so unklug sein, sich in den heutigen unsicheren Zeiten ein Haus zu bauen? Liest du nicht von den Unwettern, die über das Land ziehen; von Überschwemmungen, von Blitz und von Donnerschlag; von Hagelgeschossen, von Wirbelstürmen, von Sturmfluten?“
„Ich habe mein Haus auf gutem Grund gebaut“, sagte ich.
„Nun gut, selbst wenn dich das Unwetter verschont, so denke an Feuersbrünste, die ganze Strassenzeilen einäschern. Wie leicht springt so ein Funke auch auf dein Dach über, und dein Haus brennt bis zum Boden nieder, und alle deine Ersparnisse, die du in dein Haus gesteckt hast, sind vernichtet.“
„Ich habe es auf gutem Grund gebaut“, wiederholte ich.
„Wenn du alles nicht fürchtest“, fuhr der Mann fort, „so denke daran in welchen politischen Zeiten wir leben, und dass morgen schon ein neuer Krieg ausbrechen kann, der dich aus deinem Haus vertreibt und es zum Zeltlager der Soldaten macht.“
„Ich habe mein Haus auf guten Grund gebaut“, sagte ich zum dritten Male. Der Neider sah mich verständnislos an, fast ein bisschen ärgerlich. „Du antwortest mir dreimal das gleiche“, sagte er, „worauf stützt sich deine Zuversicht, dass dein Haus stehen bleibt und ihm nichts geschehen wird? Worauf hast du gebaut, dass du ohne Angst und Sorge lebst?“ Ich sagte: „Auf...“ Ich sprach es nicht aus. Er drängte: „Sag es!“ „Es ist ein wenig altmodisch, was ich sagen werde, und für manche Ohren mag es einen komischen Klang haben. Aber ich baute mein Haus auf etwas, auf das man früher jedes Haus baute und es auch heute meist noch tut, auch wenn man es nicht ausspricht und aus Angst verlacht zu werden, nicht zugibt.“
„Worauf also?“
Ich sagte: „Auf etwas, was ich von meinem Vater mitbekommen habe – auf Gottvertrauen.“


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Glauben heißt Vertrauen

Da brachte man einen Gelähmten zu Jesus; er wurde von 4 Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf einer Tragbahre durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten:
Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.
(Markus 2,3-5.11-12)


Woran haben die Männer geglaubt?
Davon wird kein Wort gesagt. Nur von dem, was sie tun. Sie tragen ihren gelähmten Freund auf der Bahre zu Jesus. Sie wissen: Wir müssen ihn zu Jesus bringen, koste es, was es wolle. Fast sieht es so aus, als würde ihr Vorhaben nicht gelingen. Unmöglich, durch die Tür ins Haus zu kommen - für die Männer jedoch nicht unmöglich, zu Jesus zu kommen. Sie steigen auf das Dach und machen eine Öffnung in die Decke. Das ist nicht sehr schwierig (die Decke bestand wie in allen Häusern in Palästina aus Lehm und Zweigen), aber es ist ungewöhnlich und mutig.

Jesus ist nicht ärgerlich. Er scheint noch nicht einmal überrascht. Für ihn ist das, was die Männer getan haben, Zeichen ihres Glaubens. Er tut sogar noch mehr, als die Männer erwartet haben. Er macht ihren Freund nicht nur gesund. Er vergibt ihm auch seine Schuld.
Mir fällt das Glauben oft schwer. Da gibt es so vieles, was ich nicht verstehe, so vieles, was mir nicht in unserer Zeit zu passen scheint.

In der Geschichte geht es nicht um schwierige Glaubenswahrheiten. Hier heißt glauben: darauf vertrauen, dass Jesus der Freund der Menschen ist; dass er ihnen helfen will und kann.

Es ist gut, auf jemanden wie Jesus vertrauen zu können.

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Wie auf Adlerflügeln getragen

Ich will euch von den Adlern erzählen. Hoch in den Bergen kann man sie manchmal beobachten. Ihre riesigen Flügel können zwei Meter breit sein. Kaum jemand hat ihr Nest aus der Nähe gesehen. Es liegt versteckt in den Felswänden. Meist legen die Adler zwei Eier. Und wenn sie ausgebrütet sind, haben der Vatervogel und der Muttervogel viel zu tun. Hin und her fliegen sie mit der Nahrung für die kleinen Adler. Aber dann, so erzählt man, passiert etwas Besonderes. Ich weiß nicht, wer es gesehen hat. Die großen Vögel bleiben weg. Sie lassen ihre Jungen allein. Nicht nur für ein paar Stunden; ganze Tage lang. Die Jungen piepsen und werden immer ängstlicher. Sie haben Hunger. Werden sie sterben? Wenn sie beinahe ganz erschöpft sind, hören sie den Flügelschlag des Vaters. Hoch über dem Nest. Sie sind nicht verloren. Und nun ist auch die Mutter wieder da. Die Jungen strecken den mageren Hals und sperren den Schnabel auf. Doch die Mutter tut etwas Unerwartetes. Sie fliegt auf das Nest zu. Und schon ist es geschehen. Sie hat einen kleinen Adler aus dem Nest gestoßen. Ängstlich flattert er mit seinen schwachen Flügeln. Er hat keine Kraft. Eine Zeit lang hält er sich in der Luft. Dann lassen ihn seine Flügel im Stich. Er beginnt zu stürzen.
Auf diesen Augenblick hat der Vater gewartet. Rasch fliegt er herbei, streift den kleinen Adler von unten und fängt ihn mit seinen Flügeln auf. Er bringt ihn zum Nest zurück. Gleich darauf fliegt die Mutter wieder auf das Nest zu und scheucht den anderen Adler über den Rand. Auch er taumelt ein wenig in der Luft, flattert mit seinen Flügeln und muss dann aufgeben. Auch diese Junge lässt der Vater auf seinen Flügeln notlanden und trägt es ins sichere Nest zurück. So geht das nun jeden Tag ein paar Mal, bis die Jungadler stärkere Flügel bekommen haben und selbst fliegen können.



# Posté le vendredi 05 juin 2009 05:57

Atempause - Freude

Atempause - Freude
Wann empfinde ich Freude?

Wenn ich glücklich mit meiner Familie und meinen Freunden zusammen bin.
Wenn ich Menschen, die mir wichtig sind, nach langer Zeit wiedersehe.
Wenn ich anderen Freude bereiten kann.
Wenn ich mit anderen Menschen in einem Verein oder in einer Jugendgruppe Zeit verbringen kann.

Und wann empfindest du Freude?




Was steht meiner Freude im Weg?

Streit mit meiner Familie oder mit Freunden
Wenn schlechte Nachrichten meine Freude untergräbt.
Wenn ich mich mit meinen Problemen allein gelassen fühle.
Wenn eine schwerwiegende Krankheit mein Leben aus der Bahn wirft.

Was steht deiner Freude denn im Weg?





Herr,
ich möchte die Freude wieder zulassen in meinem Leben.
Eine ehrliche Freude, tief aus dem Herzen.
Ich möchte mir Zeit nehmen für dieses schöne Gefühl
Ich möchte sie empfinden, spüren, weitergeben.
Ich möchte die kindliche Freude empfinden, für die
wir heute nicht mehr empfänglich sind,
weil uns der Alltag so mürbe gemacht hat,
weil wir glauben sie nicht verdient zu haben,
da wir nicht produktiv genug waren.
Aber, Herr – Ich bin viel mehr als meine Leistung.


Marc Twain sagte eins:

Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen,
ist zu versuchen,
einem anderen eine Freude zu bereiten.



Aber wer bereitet uns die Freude in unserem Leben?

Natürlich bringen mir meine Familie und meine Freunde viel Freude, aber eigentlich kann mich jeder erfreuen. Sei es nur ein Fremder, der lächelnd an mir vorbeigeht. Eine hilfsbereite Geste oder einfach nur eine freundliche Begrüßung können mich erfreuen und mir dabei helfen, für einige Augenblicke meine Sorgen zu vergessen.




Ich freue mich beim Spielen mit meinen Freunden,
an unserer Musik und wenn wir tanzen.
Ich freue mich, dass ich schwimmen kann
Und hohe Berge erklettern
Und wandern auf weiten Wegen.
Wir fahren Moped und Auto.
Wir rudern mit unseren Booten
Und fliegen und segeln im Wind.
Uns gehört die Welt.
Ich freue mich.
Das Leben ist schön.
Doch manchmal denke ich daran,
dass es auch anders sein könnte,
und viele es nur anders kennen:
im Lehnstuhl, im Krankenbett, ohne Glück und Freude.
Manchmal denke ich daran –
aber nur manchmal –
und dann frage ich:
Warum?
Und manchmal – denke ich an dich,
der uns alles gibt,
Leben und Freude,
Glück und Jungsein:
Manchmal nur –
denn ich habe keine Zeit für solche Gedanken,
mein Glück ist zu voll, als das noch Platz wäre
für andere Gedanken, für Gedanken an andere, für Gedanken an dich.
Ob du an mich denkst?



Für einen kurzen Moment haben wir heute erfahren, was uns Freude bereiten kann. Wir alle sollten uns mal Gedanken machen, was für uns Freude in unserem Leben ist.



Zum Schluss noch ein Zitat:


Das beste Mittel jeden Tag gut zu beginnen,
ist beim Erwachen daran denken,
ob man nicht wenigstens einen Menschen an diesem Tag
eine Freude machen könne.

# Posté le vendredi 03 avril 2009 11:38

Freundschaft

Freundschaft
Freundschaft ist das schönste und kostbarste Geschenk, der Sinn aller Geschenke, die Menschen einander geben. Ist dein Geschenk ein Zeichen der Freundschaft, dann magst du es in farbenfrohe Papiere und mit bunten Bändern einwickeln. Aber die Freundschaft lass frei, wie einen Schmetterling, der mir leichten Flügeln von einem Herzen zum anderen fliegt. Wenn du einen Schmetterling verpackst, kann er nicht mehr fliegen. Wenn du die Freundschaft verpackst, erstickt sie.
Freundschaft ist frei, spontan und ohne Hintergedanken. Wenn du ein Geschenk kaufst, um einen Menschen dir gewogen oder gefügig zu machen, stirbt die Freundschaft. Wenn Geschenke zum Geschäft werden, mit Verpflichtungen hin und zurück, dann geht die Freundschaft zugrunde. Ein Geschenk der Freundschaft ist niemals groß und niemals schwer. Es belastet nicht, denn es wird getragen von Strömen der Sympathie, die absichtslos von einem Herzen zum anderen fließen. Geschenke magst du verpacken und verschnüren, aber niemals die Freundschaft.



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Wie ihr schon an dem vorangehenden Text feststellen konntet, ist unser heutiges Thema „Freundschaft“. Freundschaft ist ein alltäglicher Begleiter und ist doch keine Selbstverständlichkeit. Sie hat einen hohen Wert und prägt unser ganzes Leben. Ohne Freunde können wir nicht leben, aber falsche Freunde machen uns das Leben schwer. Wer Freundschaft schon einmal erlebt hat, weiß, wie sorgsam man sie pflegen muss, damit sie nicht zerbricht.
Freunde sind für uns da, wenn wir sie brauchen und wir für sie. Das macht eine echte Freundschaft aus. Eine Liebe kann in die Brüche gehen, aber Freunde stehen immer an unserer Seite.
Freundschaft ist so stark, dass sie sogar bis über den Tod hinaus hält und daher ist es wichtig, dass wir uns immer wieder wie zum Beispiel heute mit dem Thema befassen.

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Matthäus 14, Vers 22-33 Der Gang Jesu auf dem Wasser

Gleich darauf forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einem Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrieen vor Angst. Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme. Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.

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Freundschaft:
In deinem Herzen leben Menschen,
die da zu Hause sind
und die da wohnen bleiben,
auch wenn sie tot sind.

Wer die Freundschaft verweigert,
wohnt in einem Land ohne Blumen


Vater,
manchmal möchte ich einen Freund.
Einen Freund, der mich versteht,
mit dem ich reden kann, der mir zuhört.
Aber auch ich würde versuchen,
ihn zu verstehen,
ihn anzuhören, ihm zu helfen.
Gib du mir einen Menschen,
der mit mir deinen Weg geht.







# Posté le dimanche 01 mars 2009 12:30

Wer ist Gott?

Wer ist Gott?






"Lieber Gott“. So oder so ähnlich beginnen unsere Gebete. Wir gehen in die Messe, Sonntag für Sonntag. Aber warum? Hat es überhaupt einen Zweck, in die Kirche zu gehen? Denn woher sollen wir denn wissen, dass es einen Gott gibt? Eine höhere Macht, die anscheinend über allem stehen soll. Aber wo ist Gott? Oder, um es einfach allgemein auszudrücken:
Wer ist Gott? Gibt es überhaupt einen Gott? Denn schließlich beten und besingen wir einen Gott, von dem wir nicht mal wissen, ob es ihn überhaupt gibt. Können wir uns da denn sicher sein, dass unsere Gebete erhört werden? Oder ist Gott nur eine Erfindung, ein Mythos? Fragen über Fragen. Hat jemand die Antwort? Vielleicht gibt es keinen direkten Weg zu Gott. Wir werden sicher nicht Wegweiser oder Hinweise finden, auf denen „Hier geht's zu Gott!“ stehen. Nein. Denn im Himmel werden keine Visitenkarten gedruckt. Wir werden nicht eines Tages jemandem die Hand schütteln, der sich als Gott heraus stellt. Nein. Es gibt keinen Weg zu Gott. Denn Gott selbst ist der Weg. Vielleicht müssen wir erst einmal in uns selbst Gott finden, um ihn überhaupt wahrnehmen zu können.

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Glauben

Gott, gibt es dich wirklich?
Oder ist am Ende alles Kinderglaube?

Früher habe ich nie gezweifelt.
Ich gehe auch heute noch manchmal zur Kirche.
Die Lieder, die Kerzen, die Feierlichkeit,
da fühle ich mich geborgen.

Neulich im Advent, als ich morgens in der Messe war und dann zur Schule kam, rief Udo den anderen zu: „Merkt ihr, wie's heller wird? Thomas hat seinen Heiligenschein poliert!“ Alle haben gegrinst. Plötzlich kam ich mir wie ein Fremder neben den Klassenkameraden vor. Und als Pit und Andi bald darauf bei uns zu Mittag aßen, weil wir noch Schularbeiten zusammen machen wollten, war es mir peinlich, dass unsere Familie vor dem Essen betet. Ich wurde sehr verlegen. „Kirche“ – meinen sie - ist etwas für alte Leute und Kinder, allenfalls für Muttersöhnchen.

Gott, wenn du der bist, der in unseren Religionsbüchern beschrieben ist und von dem die Eltern mir erzählt haben: der Mächtige, der Schöpfer, unser Vater – warum lächeln die anderen dann, wenn einer betet? Warum feixen sie, wenn einer an dich glaubt? Ich möchte doch richtig zu ihnen gehören, zu meinen Freunden, und ich möchte zu dir stehen.

Ich glaube an dich, Gott!


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Wie bei der Rolltreppe

„Bevor ich nicht weiß, ob es Gott überhaupt gibt, wie soll ich da an ihn glauben? Oder hast du einen Beweis, dass er nicht nur in Märchenbüchern vorkommt?“ – Einen Moment schwiegen alle in unserer kleinen Gesprächsrunde. Wer hat schon einen Beweis, den ein Skeptiker nicht vom Tisch wischen könnte?
Da sagte einer: “Ich will dir ein Beispiel erzählen, das mir selbst geholfen hat. Du kennst eine Rolltreppe. Solch eine, die nicht ständig läuft, sondern sich nur bei Bedarf durch eine Lichtschranke einschalten lässt. Nun stell dir vor, ein altes Mütterchen vom Lande kommt in die Stadt. Jemand zeigt ihr die Rolltreppe und sagt: ‚Die bringt Sie nach oben!' Die Frau schaut eine Weile auf die Treppe, schüttelt dann den Kopf und sagt:' Sie meinen wohl, mir können Sie alles erzählen? Die bewegt sich doch gar nicht. Ich gehe lieber zu Fuß nach oben, da weiß ich, dass ich ankomme.' Da nimmt der Mann die alte Frau am Arm, geht mit ihr auf die Rolltreppe, und plötzlich stellt sie fest: Es funktioniert!“
„Siehst du“, sagt er zu dem skeptischen Freund, „so ist das mit Gott und dem Glauben auch. Solange du auf Beweise wartest, ehe du an ihn glaubst, passiert gar nichts. Du bekommst nur immer neu die Bestätigung, dass du mit deiner Skepsis recht hast. Erst wenn du den Fuß auf die Rolltreppe setzt, erfährst du, ob es nach oben geht.“


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Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."





# Posté le samedi 01 novembre 2008 10:59

Modifié le vendredi 05 juin 2009 06:02

Unser Buchtipp des Monats!

Unser Buchtipp des Monats!
Der Sommer steht vor der Tür, genau wie die Prüfungen und das heißt: lernen! Und wenn man mal Pause hat? Dann kann man sich gemütlich zurücklehnen und ein gutes Buch lesen. Wie wär es zum Beispiel mit unserem Buchtipp vom Monat Juni?
Ein sehr dramatisches Buch von Jodi Picoult, einer Bestseller Autorin. Das Buch heißt: "Beim Leben meiner Schwester" und kommt schon im August diesen Jahres in die Kinos (mit u.A. Cameron Diaz):

Die Entscheidung ist ihr schwergefallen, unendlich schwer. Die allerwenigsten Menschen müssen sie jemals treffen. Doch als Anna Fitzgerald dreizehn Jahre alt ist, kann sie es nicht mehr ertragen. Längst weiß sie nicht mehr, wie viele Operationen sie über sich hat ergehen lassen müssen. Anna, so scheint es ihr selbst, ist nur zu einem Zweck geboren worden – ihrer leukämiekranken Schwester Kate das Leben zu retten. Immer wieder. Nie hat sie diese Rolle angezweifelt, bis heute: Wie jeder Teenager aber beginnt Anna sich nun zu fragen, wer sie eigentlich ist. Ob sie ohne Kate eine eigene Persönlichkeit wäre? Ob Sara und Brian, ihre Eltern, jemals einen eigenständigen Menschen in ihr gesehen haben? Anna weiß es nicht. Und sie beschließt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen – ein Anwalt soll dafür sorgen, dass sie ihren Körper nie mehr für Kate zur Verfügung stellen muss. Ihre Eltern sind natürlich sauer auf sie, bis sie merken, dass es nicht nur ihre Entscheidung war...

Wir hoffen, wir konnten euch wieder ein Buch näher bringen!!

Natürlich liegt es (wenn es noch zu haben ist) in der Pfarrbibliothek Raeren für euch zum Ausleihen bereit.

Bis dahin,

Viel Spaß!

Euer JPG Team!

# Posté le samedi 15 novembre 2008 09:25

Modifié le vendredi 05 juin 2009 05:51